Tonics – The popular ones

Es gibt heutzutage beinahe so viele Tonic Waters wie Gin-Sorten, um aber nicht zu weit auszuholen, stellen wir Euch 5 der beliebtesten Tonics vor!
Vielleicht ist ja auch Euer Favorit darunter!

Thomas Henry Tonic Water
Dieses Tonic entstand 2010 in Berlin und wurde nach dem Chemiker und Apotheker Thomas Henry benannt.
Dieser verstand bereits 1773 als erster Brite Wasser mit Kohlensäure anzureichern. Das deutsche Tonic Water ist heute ein echter Klassiker und nicht mehr wegzudenken, denn es findet eine angenehme Balance zwischen dem Bitteren und im Abgang den frisch-süßlichen Zitrusnoten. Besonders gut geeignet ist dieses Tonic für wacholdrige und kräftige Gins.

Fentimans Tonic Water
In der, auf der britischen Insel liegenden, Stadt Cleckheaton, gewährte Thomas Fentiman einst einem Handwerker ein Darlehen. Dieser konnte jedoch keine Sicherheiten gewährleisten und so einigte man sich auf einen Tausch. Fentiman gab dem besagte Handwerker Geld und im Gegenzug dazu bekam er von ihm ein Rezept für ein Ingwerbier. Die Rückzahlung blieb schließlich aus und das bedeutete, dass das Rezept nun Fentiman gehörte.
Heute ist Fentimans nicht nur für sein Ingwerbier bekannt, sondern vor allem für sein Tonic Water, welches mit seiner süßen Note, die sich von der Trockenheit der Konkurrenz abhebt, ein Alleinstellungsmerkmal hat.
Auch als eines der ersten, aus Kräutern gebrauten, Tonics und mit exotischen Kräutern und Gewürzen wie Zitronengras, fermentierter Veilchenwurzel und Kaffirlimette begeistert es.
Zurecht ist dieses besondere Tonic Water beliebt.

Golden Monaco Extra Dry Tonic Water
Es handelt sich um ein weiteres deutsches Erzeugnis, welches von Klaus St. Rainer aus der Goldenen Bar in München in enger Zusammenarbeit mitentwickelt wurde. Das Tonic Water entwickelte sich zu einem echten Favoriten. Das, aus der tiefen Münchener Schotterebene aufwartende, Tonic Water überzeugt mit einem deutlich geringeren Zucker-, aber dafür gehobenen Chininanteil. Ebenso ist es kalorienreduziert, was viele GinliebhaberInnen freut. Es weist viel Kohlensäure und Aromen von Kardamom und Wachholder auf und durch sein besonderes Quellwasser ist es dezenter mineralisiert, was den Geschmack runder macht.
Weiters ist es trocken und lässt so den verwendeten Gin seine Bühne, um sich in seiner Gänze entfalten zu können.

Fever-Tree Indian Tonic Water
Auch sehr bekannt ist das Fever-Tree Indian Tonic Water eines britischen Herstellers. Fevertree ist der Fieberbaum, ein Chiningewächs, welches es in dieser Form ausschließlich in dem Ruanda und Kongo trennenden Grenzgebiet gibt. Die beiden Gründer reisten sowohl dorthin als auch noch an einige andere Orte.
Sie verwenden für ihr unverwechselbares Tonic Water beispielsweise Bitterorange aus Tansania, Ingwer aus Nigeria und grünen Ingwer von der Elfenbeinküste. Das alles reichern sie mit Quellwasser aus der englischen Heimat Staffordshire an und verarbeiten es zu einem besonderen Tonic Water, das sich vor allem durch eine angenehme Kohlensäure und einem großartigen Mundgefühl von anderen abhebt.

Schweppes Dry Tonic Water
Das 1783 von Jacob Schweppes erfundene Dry Tonic Water kam im Jahr 2015 unvorhergesehen mit einer neu überarbeiteten Rezeptur auf den Markt. Obwohl viele anfangs skeptisch waren, überzeugte das Ergebnis jedoch vollkommen. Das Tonic präsentiert sich klassisch knochentrocken, mit einem hohen Chiningehalt und deutlich weniger süß als sein Indian Tonic-Bruder. Dafür glänzt es mit Zitrusnoten von Zitrone, Orange und Grapefruit, welche dem Tonic eine floral-frische Nuance verleihen. Ein absolut durchdachtes Zusammenspiel und eines der beliebtesten und bekanntesten Tonics in Gin-Kreisen.

Vielleicht hat der ein oder andere Genussmensch unter Euch jetzt Lust bekommen, sich diesen beliebten Tonics hinzugeben-Cheers!